Virenschutz - Plagegeister und Schädlinge PDF  | Drucken |
Anti-Viren-Programme spüren zumeist nicht nur Viren, sondern auch Würmer und Trojaner auf. Knackpunkt: Alle gängigen Programme hinken in der Entwicklung den Viren hinterher. Das heißt, nur wer jeweils über eine aktuelle Version verfügt, kann sich einigermaßen sicher fühlen. Neuere Anti-Viren-Software ist zum Teil so konzipiert, dass sie auch noch unbekannte Viren identifiziert und ausschaltet. Dem Erfindungsreichtum der Virenprogrammierer scheinen allerdings kaum Grenzen gesetzt zu sein, so dass ein relativ hohes Rest-Risiko bleibt.

Eine Firewall kann hier schon einen ersten Schutz vor den Eindringlingen leisten, da sie den Netzwerkverkehr mitliest und schädliche Elemente vorsortiert bzw. blockiert. Dies erspart einem jedoch nicht die Nutzung eines Virenscanners auf dem Arbeitsplatzrechner oder den Servern.

Wir empfehlen Ihnen daher:
  • Einsatz einer entsprechend leistungsfähigen Firewall am Gateway
  • Einsatz von Anti-Viren-Software auf allen IT-Systemen (ein-, zwei- oder dreistufiger Virenschutz)
  • Regelmäßige Aktualisierung der Anti-Viren-Software – möglichst über eine Auto-Update-Funktion, oder eine durch BW Art media gemanagte Lösung
  • Deaktivierung der Option zur Ausführung aktiver Inhalte im Mailprogramm (Schutz vor Makroviren)
  • Aktivierung des Makrovirenschutzes in allen Office-Programmen